Zeitbombe Jonastal

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Warum die Geschichte der Atombombe völlig falsch erzählt wird

Der Menschheit wird erklärt, dass die USA unter dem Deckmantel „Manhattan-Projekt“ ab 1942 die Atombombe entwickelt haben und diese am 16. Juli 1945 in der Wüste von New Mexico zündeten. In ihrem sensationellen Buch „Zeitbombe Jonastal“ weisen Edgar Mayer und Thomas Mehner jedoch nach, dass dies nicht der erste Test einer Kernwaffe war, sondern dies vielmehr im Oktober 1944 sowie im März 1945 deutschen Wissenschaftlern erstmals gelungen ist, was auch in einem geheimen Bericht des damaligen sowjetischen Militärgeheimdienstes GRU festgehalten wurde! Somit steht fest, dass die Geschichte der Atombombe völlig falsch erzählt wird und zu korrigieren ist!

Zwar konnte in den offiziellen Geschichtsbüchern die Geschichte platziert werden, dass Dank des Manhattan-Projekts die USA in den Besitz der Atombombe kamen, doch wird diese Erzählung wohl dereinst korrigiert werden, da die beiden Autoren des Buches „Zeitbombe Jonastal“, Edgar Mayer und Thomas Mehner, nachweisen, dass diese Behauptung eine der größten Lügen ist, die der Menschheit je aufgetischt wurde.

Und die Beweise, dass die Atombombe eine deutsche Erfindung ist, sind in ihrem Buch in großer Zahl niedergeschrieben. So schrieb im März 1945 der spätere US-Außenminister James F. Byrnes einen Brandbrief an den damaligen US-Präsidenten, in dem er mitteilte, dass bisher nicht genügend atomarer Betriebsstoff für die Bombe hergestellt werden konnte. Wie im Buch nachzulesen ist, wurde das fehlende Material aus einem Werk der IG Farben in der Nähe von Auschwitz erbeutet!

Nachdem die Amerikaner absprachewidrig im April 1945 Thüringen eroberten, sind ihnen nicht zuletzt deutsche Atombomben in die Hände gefallen, die unter der Aufsicht des gefangengenommenen deutschen Zünderspezialisten Dr. Heinz Schlicke in den USA zusammengebaut wurden. Diesen Sachverhalt hat ein über 90-jähriger amerikanischer Beteiligter den Autoren erzählt, der nach dem Krieg mit einem ehemaligen Peenemünder Ingenieur befreundet war.

Im Buch ist auch von einem schweren Kriegsverbrechen der Amerikaner zu lesen, die in Thüringen den Zugang zu einer großen unterirdischen Produktionseinrichtung gefunden hatten, in der ein laufender(!) Atomreaktor stand. Dieser Reaktor wurde gesprengt und der Stolleneingang bergmännisch verschlossen, obwohl sich dort noch Tausende von den Deutschen eingeschlossene Häftlinge befanden, wie Zeugenaussagen darlegten! Kein Wunder, dass diesbezügliche Dokumente mit einem Sperrvermerk von 100 Jahren versehen wurden.

Ebenso abstoßend ist die Tatsache, dass für den Test der deutschen Atombombe in der Nähe von Ausschwitz ein kleines Dorf gebaut wurde, in das man 20.000 Häftlinge ansiedelte. Dieses Dorf wurde am 27. Oktober 1944 um 19 Uhr mittels der Zündung von zwei Atombomben – die im Abstand von rund zwei Sekunden gezündet wurden – dem Erdboden gleichgemacht! Diese Explosionen verfolgten – versehen mit dunklen Brillen – in einem etwa 12 Kilometer entfernten Bunker mehrere Personen aus der Elite des Dritten Reiches. Darunter auch Albert Speer!

Die Explosionen wurde auch von Tausenden Häftlingen in Auschwitz wahrgenommen. Sie hörten ein mächtiges Donnern und beobachteten einen gewaltigen rötlichen Schein. Wie im Buch nachzulesen ist, mussten über tausend Häftlinge bis zum 15. Dezember 1944 in der strahlenverseuchten Trümmerwüste die Trümmer der Atombombenexplosionen beseitigen sowie die Leichen bergen und verbrennen. Die überwiegende Zahl der eingesetzten Häftlinge wurden als Augenzeugen anschließend umgebracht. Diesem Schicksal konnte der Häftling „G.“ (Name im Buch nur abgekürzt zu lesen) entkommen.

Nachdem das Lager am 27. Januar 1945 von Soldaten der Roten Armee befreit wurde, konnte er zusammen mit weiteren ehemaligen Häftlingen im Februar 1945 diesbezüglich eine Aussage vor einer polnischen Kommission in Warschau machen. 1946 wurden die Augenzeugen der Atombombenexplosion nach Nürnberg gebracht, um vor dem Internationalen Gericht eine Aussage zu machen. Doch wurden diese am 16. Juli 1946 in ihrer Baracke durch Pistolenschüsse ermordet. Wie so oft in solchen Fällen wurden die Täter nie geschnappt. Somit bestand auch von dieser Seite keine Gefahr mehr, dass die Existenz der deutschen Atombombe von neutraler Seite dokumentiert und bestätigt wird. Ansonsten wäre sehr schnell klar geworden, dass die USA am 6. beziehungsweise 9. August 1945 deutsche Beutebomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarfen.

Bleibt noch die Frage, warum das Dritte Reich die Atomwaffe nicht einsetzte, wenn diese bereits einsatzbereit war. Diese Frage wird im Buch mit Verrat beantwortet. Hier rückt Albert Speer in den Fokus, der wohl für seine diesbezüglichen „Dienste“, den Einsatz der Atomwaffe zu verhindern, damals am Leben gelassen wurde.

Heute ist das Kapitel „Kerntechnik“ jedoch immer noch nicht abgeschlossen, da damals eine ganze Reihe unterirdischer Produktionsanlagen nicht entdeckt wurden. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese ihre strahlenden Bestandteile in die Umwelt oder das Grundwasser verteilen. Es ist den Autoren deshalb ein dringendes Anliegen, dass von staatlicher Seite endlich offen mit der Thematik umgegangen wird und die gefährlichen Hinterlassenschaften aufgespürt und beseitigt werden.

Das Buch ist daher nicht nur für geschichtlich Interessierte ein echter Schatz, sondern ist auch amtlichen Stellen ans Herz zu legen, die Gefahren in unserem Boden zu erkennen und zu beseitigen.

Mehr Informationen:

Titel: Zeitbombe Jonastal

Autoren: Edgar Mayer, Thomas Mehner

ISBN: 978-3-86445-678-7

Verlag: Kopp Verlag

Jahr: 2020

Preis: 9,99 Euro

Gegenderter Text: Nein

www.kopp-verlag.de


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