Das Titanic-Attentat

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Ein Versicherungsbetrug, der als Unglück verkauft wurde

Ob Kriegsverbrechen bestimmter Nationen, Vergiftung ganzer Völker im Namen einer medizinischen Hilfe oder Zerstörung von Infrastruktur unter Verschleierung der wahren Täterschaft – die wirklich großen Verbrechen landen in der Regel nicht vor einem Richter, wenn verbrecherische Akteure über entsprechende Verbindungen verfügen, ihr Tun zu verschweigen oder vor der Weltöffentlichkeit in milderem Licht erscheinen zu lassen. Dies ist auch im Fall der Titanic passiert: Wie der Erfolgsautor Gehard Wisnewski in seinem Buch „Das Titanic-Attentat“ nachweist, ist am 14. April 1912 ein minutiös geplanter Versicherungsbetrug abgelaufen, dem rund 1.500 Menschen zum Opfer gefallen sind.

Die Lüge und die Vertuschung sind wesentliche Bestandteile der Politik. So hat beispielsweise der ehemalige Chef des Bundesnachrichtendienstes August Hanning der damalige Bundeskanzlerin Merkel Vertuschung im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie vorgeworfen. Obwohl man im Kanzleramt wusste, dass das Virus aus einem Labor stammt, wurden Kritiker als Verschwörungstheoretiker diffamiert [1].

Die Lüge und die Vertuschung sind natürlich wesentliche Bestandteile der Kriegs-Rhetorik. So berichteten während des Ersten Weltkriegs britische und amerikanische Zeitungen vor einhundert Jahren von deutschen Soldaten, die belgischen Babys die Hände abtrennten, um diese dann zu kochen und zu essen [2].

Die Lüge und die Vertuschung sind aber auch wesentliche Bestandteile des Großkapitals, um Verluste in Gewinne umzuwandeln. Gehard Wisnewski ist in seinem Buch „Das Titanic-Attentat“ der Beweis gelungen, dass in der Nacht vom 14. auf den 15. April 1912 nicht die Titanic, sondern das nach einem Totalschaden notdürftig reparierte Schwesterschiff Olympic gesunken ist.

Diese Olympic wurde am 20. September 1911 vom britischen Kriegskreuzer HMS Hawke im Heckbereich der Steuerbordseite gerammt, wobei sich der Bug des Kreuzers tief in den Rumpf der Olympic bohrte, was ein großes Loch in der Außenwand zur Folge hatte. Zudem wurde die Propellerwelle beschädigt [3] [4].

Der Autor hebt hervor, dass kein Wassersog oder eine versagende Steuerung der HMS Hawke die Gründe waren, dass sich der englische Kreuzer in das Heck der Olympic bohrte. Vielmehr war es ein absichtliches Manöver von Kapitän William Frederick Blunt, die Olympic zu attackieren. Schließlich ging es hier darum, einen Konkurrenten bezüglich der lukrativen Atlantiküberquerung auszuschalten.

Der Schaden an der Olympic wurde als Totalschaden eingestuft. Dennoch wurde das Schiff notdürftig repariert, um mit einem „Plan B“ den Schiffseigner, die amerikanische White Star Line, vor der drohenden Pleite zu retten. Und dieser Plan war, die Olympic zur Titanic zu machen und umgekehrt!

Dieser Plan sah zudem vor, dass das Schiff an einer besonders tiefen Stelle im Atlantik untergeht, dass männliche Passagiere mit Pistolengewalt am Besteigen der wenigen Rettungsboote gehindert werden und dass die in den Versicherungsbetrug eingeweihten Besatzungsmitglieder sich im Fall einer Befragung „an nichts zu erinnern haben“.

Dieser Plan, die als Titanic ausgegebene Olympic auf den Meeresgrund zu schicken, um eine satte Versicherungsprämie für den Schiffsverlust zu kassieren, wurde in gehobenen Kreisen publik, sodass vor der Jungfernfahrt der „Titanic“ 82 zumeist hochkarätige Passagiere ihre Mitreise absagten. Darunter war auch J. P. Morgan, der Eigner des Schiffes. Dieser wollte eigentlich der damaligen High Society, darunter John Jacob Astor, Isidor Straus, Benjamin Guggenheim und George Widener, das größte Schiff der damaligen Welt vorführen. Verständlich, dass auch er absagte, war er doch die treibende Kraft des teuflischen Plans, die Versicherungsprämie unter Inkaufnahme Hunderter Menschenleben einzustreichen. Der Untergang der „Titanic“ führte unter der US-High-Society zu einer Art Pogrom, dem wichtige Teile der (Finanz-) Elite zum Opfer fielen.

Sehr interessant ist auch der im Buch erwähnte Brand der Kohle in den Kohlebunkern des Schiffs, der bereits seit der Probefahrt bei Belfast Anfang April 1912 vorhanden war. So ein Kohlebrand sollte eigentlich ein guter Grund sein, das Schiff gar nicht erst auslaufen zu lassen. Dazu passt, dass der Kapitän der „Titanic“ auf die Eiswarnungen anderer Schiffe in der Weise reagierte, erst recht dort hinzufahren, wo das Eis war.

Überraschenderweise bekommt man im Buch zu lesen, dass Augenzeugen, die auf der „Titanic“ mitfuhren, später im Untersuchungsausschuss aussagten, dass zwar die Maschinen stoppten, doch Eisberge nach dem angeblichen Zusammenprall nirgendwo zu sehen waren.

Wenn man sich heute Bilder [6] oder Videos [5] von der untergegangenen „Titanic“ ansieht, kann man unschwer feststellen, dass es keinerlei Beschädigungen im vorderen und seitlichen Bereich des Schiffs gibt, sodass die These des Zusammenstoßes mit einem Eisberg nicht stimmen kann.

Was es jedoch zu sehen gibt, ist eine seitliche Ausbuchtung, die auf einen Setzungsschaden hindeutet, der im Laufe der Zeit durch Korrosion und Setzungsdruck durch Applatzen einiger Stahlplatten entstanden ist.

Gespenstisch, was der Passagier Eugene Daly später im Titanic-Untersuchungsausschuss erzählte: Als er in der Unglücksnacht an Deck kam, traf er auf eine Gruppe von lachenden Stewarts. Als er versuchte, in ein Rettungsboot zu steigen, wurde er von einem Offizier mit einer Waffe bedroht und daran gehindert, das Boot zu besteigen. Zudem sah er zwei Männer an Deck liegen, die erschossen wurden.

Insbesondere der Zweite Offizier der „Titanic“, Charles Herbert Lightoller, dürfte hunderte von Männern auf dem Gewissen haben, darunter einige der reichsten und wichtigsten Männer der damaligen USA. Dazu gehörte John Jacob Astor, der damals reichste Mann Amerikas. Interessant ist der im Buch aufgeworfene Hinweis, dass die Männer gegen die Gründung einer Federal-Reserve-Systems (FED) waren, somit anderen US-Oligarchen im Weg standen, die Erlaubnis zum grenzenlosen Geldrucken zu erhalten.

Sie mussten also beseitigt werden. Wofür auch Kapitän Smith sorgte, der mit einem Revolver in der Hand darüber wachte, dass keine Männer in die Rettungsboote stiegen. Es hat seinen Grund, warum 192 Männer der Besatzung, aber nur 146 männliche Passagiere das Unglück überlebten.

Interessant auch die Hinweise auf ein Schiff, dass kam, als der Unfall geschah, das drei Stunden in Sichtweite verharrte und anschließend, nachdem die „Titanic“ gesunken war, ohne zu helfen wieder davonfuhr.

Spätestens hier wird klar, dass die Filme rund um die Titanic – allen voran das Werk von James Cameron – die Geschichte rund um die Titanic absolut falsch darstellen. Die Filmaussage, dass die reichsten Männer der damaligen Welt quasi freiwillig auf der „Titanic“ zurückblieben, ist schlicht unwahr, wie im Buch von Gehard Wisnewski nachgelesen werden kann.

In diesem Zusammenhang ist zudem interessant, dass die später geborgene Leiche von John Jacob Astor obduziert wurde, wobei sich herausstellte, dass Astor nicht durch Ertrinken oder Erfrieren, sondern durch Erschlagen gestorben ist!

Und auch das Wrack selbst erzählt eine ganz andere Geschichte des tatsächlichen Hergangs. Der junge Überlebende Jack Thayer erzählte damals vor dem Untersuchungsausschuss, dass die beiden Hälften der „Titanic“ wie die beiden Klingen einer Schere aus dem Wasser ragten, was für eine Explosion spricht. Das Wrackbild der beiden Schiffshälften zeigt demnach, dass kein Eisberg, sondern die menschliche Hand die „Titanic“ untergehen ließ.

Das abgerissene Heck spricht dafür, dass an dieser Stelle eine Explosion stattfand, die das Schiff in zwei Hälften zerriss. (Bildquelle: https://www.youtube.com/watch?v=1_Ykd3I1gdE / Der Spiegel)

Es handelt sich demnach beim Untergang der „Titanic“ nicht um ein tragisches Unglück, sondern um einen geplanten und durchgeführten Versicherungsbetrug, der mit dem Titanic-Schwesterschiff Olympic vollzogen wurde. Damit sich der Betrug so richtig auszahlt und großzügiges Schweigegeld an die Mitwisser – die für das Gelingen des Betrugs sorgten – ausbezahlt werden kann, wurde die Versicherungssumme eine Woche vor der Jungfernfahrt dramatisch erhöht. Gehard Wisnewski hat in seinem spannend geschriebenen Buch „Das Titanic-Attentat“ alle diese Ungeheuerlichkeit aufgedeckt.

Wer den Nachweis haben möchte, dass Größenwahnsinnige auch vor einem Massenmord nicht haltmachen, um sich Vorteile oder Reichtümer zu verschaffen, der erwerbe dieses Werk!

Mehr Informationen:

Titel: Das Titanic-Attentat

Autor: Gehard Wisnewski

Verlag: Kopp-Verlag

ISBN: 978-3-86445-920-7

Jahr: 2023

Preis: 15 Euro

www.kopp-verlag.de

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